Galileo GNSS Basisinfos

Ziviles Navigationssatellitensystembereich & EUSPA & Backlink
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GALILEO
EUSPA
PRAG
i-Cosmos
eCALL
Dezember 2003
Offizieller Real-Projektstart
i-Cosmos: Die Europäische Union wurde 1992 im Zuge des Fall der Mauer durch die Deutschen in Zentraldeutschland (so ein Journalist aus Anklam (übrigens alte Hansestadt Bund) mit Zettel vor laufender Kamera) gegründet. Ein Glücksfall für das weiter kleine Belgien, das übrigens auch eine Deutschsprachig Geschichte kennt.
Im Rahmen dieser EU Institutionen durfte die ESA im Gegensatz zur Konkurrenz zwar spät, aber dann offiziell das Galileo-Programm, als damals ziviles Gegenstück zum US-amerikanischen GPS umsetzten. Aber es wurde zu 100% aus den Steuerbudgets der Institutionen in Brüssel und Straßburg finanziert. Entdecken sie wie diese Geschichte bis heute weiterging. Übrigens hat auch Zentraldeutschland Systeme für Hochpräzisionsuhren entwickelt, eine Geschichte die es bei wohl Potsdam zu entdecken gilt.
Dezember 2005
Ab Offizieller Real-Testsatellit
i-Cosmos: Nach sehr vielen Jahren Vorlauf, startete 2005 ein erster offizieller Galileo A und wohl 2008 ein weiterer Galileo B Satellit. Orbit Satelliten Prototypen zum Testen von u.a. Uhrsystemen. Eine Nutzung gab es noch nicht. GPS Navstar war dagegen ab 1990 in Autos der Privatklasse verfügbar.
Oktober 2011
Offizieller realer Satellit des Systems
i-Cosmos: Nach vielen weiteren Jahren der Vorbereitung wurden 2011 weitere Galileo-Satelliten der ersten Generation mit den offiziellen Galileo-IOV-Satelliten GSAT0101 und GSAT0102 gestartet. Sie ermöglichten echten Empfang sogar für fahrende Autos. Satelliten mit Rückkanälen wie Thijs (Name aus Belgien, gestartet am 21. Oktober 2011), Natalia (Name aus Bulgarien), David (zugeordnet zu Prag/Tschechische Republik) und dann Sif (Oktober 2012, zugeordnet zu Dänemark), Doresa (Deutschland), Milena (August 2014, Estland) folgten. Später wurden weitere Satelliten hinzugefügt, bis etwa 30 Satelliten erreicht waren.
September 2012
Sitzverlegung MCC nach Prag
i-Cosmos: Das administrative Kontrollzentrum und heutige Hauptquartier der Galileo GNSS Agentur innerhalb des Länderverbund EU des Weltraumprogramm (EUSPA) wurde in Prag (Tschechien) eröffnet.
März 2016
✈️ Offizielle Luftfahrt-Zertifizierung via EGNOS
i-Cosmos: Galileo GNSS (GPS Konkurrenz) erhält über das satellitenbasierte Ergänzungssystem EGNOS die formelle Freigabe durch Dritte für die gloable zivile Luftfahrt. Durch die Echtzeit-Korrekturdaten von zusätzlichen Geostationären Satelliten wird der hochpräzise Blindlandeanflug nach LPV-200-Standard endlich zertifiziert. Dies garantiert Piloten eine verlässlichen Landeanflug bis um 200 Fuss, vollkommen unabhängig von reinen GPS-Signalen.
Dezember 2016
Globale Initial Services
i-Cosmos: Nach Aufbau einer relevanten Satellitengruppe, die übrigens in Baikonur Kasachstan gestartet wurden, begann der Ausruf der ersten offiziellen Galileo GNSS-Dienste.
Die Satellitenkonstellation Galileo begann parallel mit der globalen Signalversorgung über Europa West, Afrika, Asien, Australien sowie Nordamerika und Südamerika.
März 2018
🚨 Verordnung zu eCall-Autonotdienst
i-Cosmos: Nach dem späten Start des GalileoGNSS Angebot erfolgt eine Verodnung für e-Call in Neuwagen in Europa, die das automatische Notrufsystem eCall gesetzlich verpflichtend für alle neuen Pkw-Typgenehmigungen dort einfordert. Dieser Schritt erzwingt die industrielle Integration von Galileo-Empfängern in Millionen europäischer Fahrzeuge.
Das ursprünglich 1997 von Mercedes-Benz entwickelte TELEAID System wurde also als LUXUS für alle verpflichtend in Variante in PKW eingebaut.
Viele Menschen wissen bis heute nicht wie dieses 112 System des Auto funtkioniert, auch da es Global nur in Russland (Russische Förderation) unter anderem Namen noch im Einsatz scheint, dort allerdings mit primär GLONASS, wobei auch die eCall Empfänger in u.a. Deutschen Autos GLONASS und GPS empfangen können.
Es ging hier also wohl 2018 um eine Förderung der Galileo GNSS Chips, nachdem man sich von Compass/ später Baidou-System der Chinesen abgetrennt hatte. Ursprünglich sollten die Systeme der EU und Chinas sich praktisch ergänzen.
Juni 2019
Galileo Return Link Service (RLS) Vorstellung
i-Cosmos: Im Jahr 2019 brachte der französisch-amerikanische Technologiekonzern Orolia (heute Teil von Safran Navigation & Timing) den damals weltweit erste Notfunkbake für Galileo GNSS heraus.
Die Meilensteine der Markteinführung erfolgten aber erst 2020/ 2021. Lesen sie weiter, ist das nicht erstaunlich das kurze Zeit später ein SYSTEMAUSFAHLL auftrat?
Juli 2019
⚠️ Rückschlag durch sechstägigen Totalausfall
Archive GNSS: Die Auslegung auf ein Zivilsystem brachte nun Nachteile, denn die Konkurrenz seztte auf Krisentauglichkeit. Das Europäische System versagte dagegen fast eine Woche lang. Ein schwerer Rückschlag für die Europa Industrie. Nach Analysen wurde ein technischer Kollaps der GSTF-Zeitreferenzanlagen zu einem fast einwöchigen weltweiten Totalausfall des gesamten Galileo-Netzwerk. Solange überlebt leider kein Mensch in einer Notsitution? Der geplante Vorteil wurde hier scheinbar zum Nachteil?
2020 - 2021
Full Operational Capability (FOC) & Autopiloten
i-Cosmos: Die Konstellation erreicht die volle Betriebsbereitschaft über allen Kontinenten des Planet Erde einschließlich der Antarktis. Wieder nutzt die Marke Mercedes-Benz das GNSS Signal ab 2021 für den ersten zertifizierten Level-3-Autopiloten (Drive Pilot).
2021
Galileo Return Link Service (RLS) Vorstellung Antarktis
i-Cosmos: Wohl im Jahr 2021 können nun auch Antarktis Stationen die Galileo GNSS Funktion des Rückkanal nutzen. Die ersten zivilen Rettungen mit Rückkanal Notfunkbaken im Cospas-Sarsat-System können leider nicht Namentlich aus Datenschutz- und Persönlichkeitsrechten der Geretteten belegt werden. Es gibt aber hier Angaben von Hunderterten Geretteten Abenteuertouristen, also meist eben den Besserverdienenden, die dieses Milliardensystem vom Europäischen Steuerzahler praktisch sehr günstig angeboten bekamen.
Die ersten realen Einsätze soll im Zitat zivilen Bereich dann Anfang 2021 von Seglern und Outdoor-Abenteurern in Europa bestätigt worden sein, kurz nach dem Verkaufsstart erster McMurdo-Baken. Dem gegenüber stehen aber bisher extrem hohe Kosten eines Systems das es in Varianten mehrfach gibt.
20XX
Androhung des Abschaltens durch Betreiber?
i-Cosmos: Der Kern des Galileo-GNSS-Systems ist auch der Public Regulated Service (PRS). Nicht-zivile, also offizielle Nutzung, erfolgt heutzutage hauptsächlich über den verschlüsselten Public Regulated Service (PRS). Ziel ist es, gegen Störungen (Anti-Jamming & Anti-Spoofing) abzusichern. Der Galileo PRS arbeitet, wie seine Konkurrenten, mit extrem starken Verschlüsselungsmechanismen und auf dedizierten LXX-Frequenzen. Das soll das Signal nahezu resistent gegen jegliche Art von Störsendern (Jamming) oder parallelen Sendern mit falschen Standortdaten (Spoofing) machen. Zuverlässigkeit erhöhen: Im Falle einer schweren Krise (siehe unter anderem Frankreich) oder eines Krieges kann die EU den kostenlosen zivilen Dienst einschränken oder regional abschalten. Ziel ist jedoch, dass der PRS-Dienst für die eigenen staatlichen Kräfte der EU voll funktionsfähig und hochpräzise bleibt. Das System wurde öffentlich gemacht und, verspätet, als nicht-ziviles System erklärt. Ein Problem für die Investition.
Real kann alles was Galileo GNSS kann, auch irgendein Drittsystem - Stand 2026, auch wenn der Lösungsansatz abweichen kann. Die Frage nach dem Alleinstellungsmerkmal und echtem Nutzen wurde mehrfach durch Staatlichge Verordnungen abseits einer Nachfrage geregelt.
Die ersten Ideen zum System gab es Offiziell 1999 und es sind nur um 30 Satelliten, in Europa noch sehr viel weniger, die ersten Abfangraketen für das All gab es allerdings bereits schon sehr früh, ein erster Test eines Abwehrsystem soll 13. Oktober 1959 durch die USA stattgefunden haben, die CCCP soll wenig später ähnliche Systeme real erfolgtreich getestet an Kosmos Satelliten getestet haben, später auch China.
Bei um 30 Satelliten ist somit die NICHT-Zivile Nutzung maximal fraglich, da man sie sehr schnell beenden kann, real dann wieder u.a. e-Call bei der Konkurrenz nutzen muss, da man ja laut Angaben die Dienste sperrt?
2024 - 2026
Präzisions-Landwirtschaft (Idee der Gegenwart)
Große Agrarkonzerne wie John Deere (USA) und CNH Industrial nutzen Galileo nun auch standardmässig für die zentimetergenaue und Teil- automatisierte Steuerung von Traktoren (Trekern) und Erntemaschinen auf teils riesigen Agrarflächen.

Die KI ersetzt also ganze Gruppen von Traktorfahrern, manche Fahrer machen jetzt sogar das Büro im Treker. Vielleicht ein PR-Marketing Spass, aber vielleicht ist es auch eine Entwicklung, wie u.a. bei Sekretärinnen (Mehrheit einst WEIBLICH, Sekretär meinte meist ein Möbelstück), die mit der Einführung der EDV dann entweder Lokalpolitiker wurden, Arbeitslos oder in Angeblich Millionenhöhe in Kontrollstrukturen nachträglich die Arbeit von Unternehmens Chefs über externe Stellen kontrollieren sollten. Eine Entwicklung der letzten Jahre. Ob eine Büro- und Verwaltung-Fachkraft am Treker nun mitfahren kann, bekommen sie es selbst heraus, Präzision kann alles mögliche sein.
20XX
Präzisionsfusswege Idee
i-Cosmos: Grosse Idee ist das wiederfinden von Gegenständen (Zitat Echtzeit-Ortungsgenauigkeit von unter 20 Zentimetern zu erreichen) sowie eben Fusswege Konzepte. Weitere Dinge muss man einfach abwarten. Wieder gab es Angaben, das externe Kontrollstrukturen nun dieses System breit zur Überwachung von u.a. Unternehmsflotten nutzen sollen. Haben sie ihr Auto schon einmal auf 20 Centimeter übersehen? Nein? Warum fragen wir das bei StrandKULTUR? Zwanzig Centimeter können am Strand und Bay Bereich aber nützlich sein und so haben wir nun endlich eine Anwendung die der 3Worte Architektur manches Lieferdienst verdammt nahe kommt. Allerdings, wo man liefern kann, da können auch Dritte die Adresse der Beach-Handtücher auf 20 Zentimeter Angabe finden und gegen ein Billigimitat oder das Smartphone (Ohne Wasserfestigkeit?) tauschen. Wie immer in der Technik hat vieles einen Vorteil, aber immer auch ein paar Nachteile. Vielleicht gehen sie doch lieber auf die Promenade, verzichten auf 20 Zentimeter, sie sind ja kein Baby und setzten auf die Macht der Worte und sagen am Imbiss, ich möchte gerne einen Hotdog oder einen Cocktail aller Beach? Was sie in der gepflegten Promenade bestellen bleibt ihnen selbst überlassen, doch eines wird klar, es gibt mittlerweile wirklich sehr viele Systeme und manche wollen einfach nur wissen wo sie sind?
🛰️ Die Zukunftsvision: Der Galileo High Accuracy Service (HAS)
Der echte persönliche Nutzen: Im Gegensatz zu ursprünglihc älteren Systemen bot Galileo als weltweit erste Konstellation einen Zitat kostenlosen, frei zugänglichen Hochpräzisionsdienst (HAS) zunächst an, direkt über die Satellitensignale. Später nahm man jedoch manche angekündigte Freiheit zurück und sorgte insbesondere durch die 6 Tage Totalausfall für einen Vetrauensverlust, denn auch die allseits bekannte Konkurrenz wird nicht nur Zivil genutzt. Man hat ohne NOT, den gefühlt einzigen Vorteil der Zivilnutzung einfach aufgegeben?

PR-Angaben: Moderne Smartphones, Wearables und zivile Drohnen decodieren diese zusätzlichen Datenströme im E6-Band vollautomatisch, um eine Echtzeit-Ortungsgenauigkeit von unter 20 Zentimetern zu erreichen. Für den Endverbraucher bedeutet dies eine spurgenaue Navigation (auch Ortung) in Häuserschluchten beim Strand, fehlerfreier Geocaching Spass und präzise Spurwechselassistenten im privaten PKW, ohne dass teure Mobilfunk-Korrekturdaten abonniert werden müssen. Nachteilig ist die Einschränkung durch fehlende Korrekturstationen u.a. in Nord-Südamerika.
✈️ Globale Luftfahrt-Redundanz und u.a. Afrika-Abdeckung
Fazit: Trotz des System-Kollapses von 2019 ist Galileo GNSS über das europäische Erweiterungssystem EGNOS vollständig für den zivilen Luftverkehr zertifiziert. Verkehrsflugzeuge nutzen die Signale für hochpräzise Blindlandeanflüge (LPV-200) parallel zu GPS und GLONASS.

Die Konstellation der wohl 7 Galileo Satelliten für Europa plus der weiteren operiert in einer orbitalen Flughöhe von über 23.000 Kilometern, wodurch die Ausstrahlung zu 100 Prozent flächendeckend den afrikanischen Kontinent abdeckt und dort ebenso in der modernen Landwirtschaft, der maritimen Logistik und im Rettungswesen als primäre, hochverfügbare Navigationsquelle genutzt werden kann. Nachteilig ist die hohe Hitze und die sonstigen Bedingungen in Afrika, das ist einfach nicht das selbe wie im Büro, da gibt es schon Unterschiede, vielleicht sogar beim Trektorbüro irgendwo in Europa, wenn es denn nicht nur ein Marketingspass war. Letztlich gibt es mehrere Systeme und der Hausgemacht Nachteil des GALILEO GNSS ist und bleibt der sehr späte START. Die anderen sind einfach sehr viel mehr in Software und Nutzung etabliert und jede Äusserung einer Einschränkung ob Galileo GNSS, Netzwerke oder gar Internet schadet letztlich den Steuerzahlen die dieses System einst finanziert haben.

Für alle Mathegenie: Alleine der BETRIEB der Zentrale in Prag (Zentraleuropa)soll um 90 Millionen verschlingen, es gibt aber nur um 400 Millionen EU Einwohner. Nicht alle haben ein Auto, manche sind Rentner, haben kein Smartphone. Nutzen sie doch mal einfach mehr auch Galileo GNSS, vielleicht auch im positivsten Sinn beim Strand.
Die Einschränkungsabsicht bei jeder kleinen Krise (kennen sie die Europäischen Medien schon? Jeden Tag eine Krise!) spricht aber aktuell dagegen. Es könnte real die Antwort auf die Frage sein, warum auch England sofort ein eigenens System wollte, übrigens wohl mit Starlink Satelliten zusammen. Eines der Systeme wird vielleicht dann doch im Notfall funktionieren und das war ja auch die IDEE hinter den Luftfahrtzulassungen, e-Call und Bergrettungssystemen?
Fun Fact zum Schluss: Europäische Medien konnten mit den Systemen rausbekommen wo genau Europäische Fernseher oder anderer Elektronikschrot in Afrika landen. Ob die Müllhalden wirklich so klein sind das 20 Centimeter hier ein Plus sind, wann geht es bei ihnen auf die Afrika Tour? Testen sie doch mal alle Systeme vor Ort, es kann so spannend sein. Manche Menschen zählen dann auch Satelliten auf einem APP tauglichen Gerät. Da sich immer wieder etwas ändert machen wir hier keine Angaben woran sie die Europa Satelliten erkennen. Viel Spass beim Test und ansonsten gute und sichere Fahrt, ihr Auto kann ja seit einiger Zeit kaum noch verloren gehen.
Zwanzig Centimeter, mancher Strohhalm auf Mallorca ist doch länger?
Vielen Dank für ihr Interesse an einem weiteren Satellitensystem, das einst nur Zivil sein wollte.
[1:
🚗 eCall Notrufsystem
Fahrzeugintegration EU]
[2:
🛰️ Galileo Full-Orbit
Passiver Wasserstoff-Maser]
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